Unsere Bildergalerie zum Umbau des Gut Blockshagen

Begleiten Sie uns durch einzelne Umbauphasen. Werden Sie Teil von etwas Neuem.

Bis zum August war diese Remise an Kfz-Schrauber und einem Bauunternehmer vermietet.

Aus alt wird bald neu!

Alte Futtertröge und Heuraufen aus der ursprünglichen Stallzeit.

Altes aus der Stallzeit.

Auch die alte Haferkiste musste weichen. Früher wurde vom Dachboden der Hafer durch diese Kiste direkt in den Stall befördert.

Von oben nach unten.

Gute alte Holzarbeit.

Gute alte Holzarbeit.

Aus der Schrauber-Werkstatt musste der schwere T-Träger, der die Motoren hielt, zurück gebaut werden.

Die Schrauber-Werkstatt.

Haben alle drei "Spinat" zum Mittag bekommen?

Spinat zum Mittag?

Tragen war dann aber doch nicht drin! Doppel T-Träger sind dann doch nur mit Trecker abzutransportieren.

Ein Trecker musste her!

Nun konnte der Mini-Bagger der Firma Elly Nickels anrücken, um mit dem Bohrhammer die Fundamente zu brechen.

Der Bohrhammer rollt.

Er passte gerade so durch die Stalltür.

Millimeterarbeit

Das Ding machte einen "Höllen-Lärm" und brach das Fundament wie Knäckebrot.

Lärm und Knäckebrot

Ein Bild der Zerstörung!

Ein Bild der Zerstörung!

Die alten Futtertröge mussten unter den Händen der Firma Leptien auch weichen, da sie einen enormen Platz einnahmen.

Die alten Futtertröge weichten.

Mit dem Radlader wurde der Schutt in die bereits wartenden Container entsorgt.

Der Schutt muss weg!

Das Fundament ist nun komplett entfernt.

Kein Fundament mehr.

Nun ging es an die Wanddurchbrüche für die Türen.

Durch die Wand.

Auch eine Tür zum Gartenbereich wird es geben.

Ab in den Garten.

Die Hühner mussten in unserer neuen Küche weichen. Sie haben ein schönes neues Zuhause im toll ausgebauten und isolierten Bauwagen gefunden. Zeitweise wurde er schon als Fußball-TV-Raum, mit Zugang nur für Männer, gehandelt.

Huhn oder Mann?

Die Bauverordnung sah nicht nur das Ausblasen der Fassade mit "Kügelchen" vor, sondern auch neue Fenster.

Wärmedämmung ist wichtig.

... und natürlich auch eine neue Tür - zum Garten!

Eine Tür zum Garten.

Durch die großen Fensterfronten kommt viel Licht ins Gebäude.

Licht ins Dunkel.

Die Firma Rathje versorgte uns mit Fenstern, deren Aufleistung an die alten Stallfenster erinnert.

Der richtige Durchblick.

Aus der Hühner-Stalltür wurde jetzt die Kücheneinangstür.

Tür-Recycling

Ein Blick aus dem ehemaligen Hühnerstall und der zukünftigen Küche.

Die neue Küche.

Die schweren Fensterfronten wurden ausgerichtet.

Blick nach draußen.

Im Gebäude wurden Gräben für die Abwasserleitungen gebuddelt.

Gräben im Gebäude

... da kam einiges an Metern zusammen.

… einige Meter.

Die zukünftigen Abwasserleitungen vom Waschbecken und Bodenablauf.

Abwasserleitungen

Alles wieder zu und verdichtet.

Alles wieder zu.

Draußen wurde der Hof zur "Mondlandschaft"!

Mondlandschaften …

Es musste der halbe Hof für Versorgungsleitungen aufgebuddelt und wieder zugebaggert werden.

Der halbe Hof …

Im Gebäude wurde vor dem Schütten der Sohle noch die Bewährungseisen ausgelegt.

Vor dem Sohle schütten.

Schwerstarbeit - Schwere Schläuche schleppten die Männer der Firma Leptien von Raum zu Raum.

Schwerstarbeit

So schön sah es nach ein paar Stunden aus.

So schön!

Draußen buddelte die Firma Kroglowski derweil den bereits angeschlossenen, vorgeschriebenen Fettabscheider ein.

Der Fettabscheider.

Der Innenausbau konnte beginnen.

Der Innenausbau.

Die Firma Leptien verputzte die Flächen in den Räumen.

Verputzte die Flächen.

Einige Unebenheiten und schiefe Wände mussten so ausgeglichen werden.

Ausgeglichen.

Draußen half die Firma KW-Bau beim verschließen der vielen Versorgungsgräben.

Alles wieder schließen.

Innen ging es weiter mit dem Abkleben der Sohle durch die Firma Reimers.

Die Sohle abkleben.

Mit diesen Teermatten wurde die ganze Sohle verschweißt.

Die Sohle ist dicht.

Die Firma Kroglowski begann mit der Verlegung der Versorgungsleitungen im Gebäude.

Leitungen im Gebäude

Da kamen schon ein paar Meter zusammen.

Noch einige Meter.

Die Firma Kolbach begann die ersten "Strippen" zu ziehen.

Strippen zieh’n.

Wir haben Heizkörper.

Der Winter kann kommen.

Bodenabläufe wurden eingeschalt damit der Estrich nicht hineinläuft.

Einschalen zum Schutz

Alle Leitungen bzw. der ganze Boden im Gebäude wurden mit Styropor (Polystyrol) gedämmt.

Gebäudedämmung

... anschließend mit Folie abgedeckt.

Die Folie deckt ab.

Der Estrich kann kommen.

Der Estrich kann kommen.

Der Boden ist drin.

Der Boden ist drin.

3 Tage später beginnen die Maler der Firma Struck ihr Werk.

Farbe kommt

Die Trockenbauwände wurden verspachtelt.

Alles glatt.

Die "Strippen" werden mehr.

Die „Strippen“ werden mehr.

Der Estrich muss getrocknet werden, damit er schnell den Bodenbelag erhalten kann.

Trockne, trockne, …

Was bin ich froh, dass es Elektriker gibt.

Was bin ich froh!

Die Firma Zwintscher beginnt mit dem Verkleben der Silikatplatten, die zur Dämmung des Natursteinsockels in 60 cm Höhe an den Stirnseiten des Gebäudes verwandt werden.

Da wird gedämmt.

Die Wände in der Küche werden zum Fliesen vorbereitet.

Die Fliesen kommen.

So langsam kann man die Küche erahnen.

Langsam aber sicher.

Ein schöner Rundblick aus dem ehemaligen Hühnerstall.

Ein schöner Rundblick.

Die ehemalige Stalldachlucke für Stroh und Heuballen konnte erhalten werden, auch wenn von der anderen Seite Beton geschüttet werden musste - wegen des Brandschutzes.

Stroh und Heuballen

Es kommt Farbe ins Spiel.

Farbspiele

Der Boden in der Küche ist fertig.

Der Boden der Küche.

Wir haben ein Männer-WC.

Das Männer-WC.

Ein Teil der Küchenmöbel ist schon da.

Küchenmöbel

Der Kühltresen für den Hofladen wurde angeliefert.

Darf es etwas Kühle sein?

Die Küchenzeile für den Holfaden hat auch schon ein Gesicht.

Zeile für Zeile.

Nun wird's kuschelig, der Ofen ist da.

Nun wird’s kuschelig.

Wir haben Licht und Abluft in der Küche.

Licht und Abluft

Das Damen- und Behinderten-WC ist auch fast fertig.

Ein weiteres WC.

Die Ausgleichsmasse für den Bodenbelag ist aufgebracht. Nun kann der Boden verlegt werden.

Alles für den Bodenbelag.

Die Heizung für Hofladen & Hofcafé ist im gegenüberliegenden Gebäude untergebracht.

Die Heizung.

Der Durchbruch für die Zuleitungen im Gebäude.

Ein Durchbruch

Der Durchbruch von außen!

Der Durchbruch von außen!

Diesen Kampf mit der Naturstein-Mauer stellte sich der Held der Baustelle "Kai Zundel" von der Firma Kroglowski. Es trieb ihm den Schweiß auf die Stirn. :-)

Held der Baustelle

Wir können jetzt die "Dör to" machen!

Dör to

Die WC-Türen sind auch angebracht!

Die WC-Türen

Die Firma GMK - Martin Krause - hat die Küche fertig! Toll!

Die Küche ist fertig.

Viele, viele schöne Leckerein werden wir hier zaubern!

Leckereien zaubern

Es sieht schon ein bisschen nach Feier-Raum aus!

Der Feier-Raum

Manuela Fürstenberg, Inh. der Firma aufgemöbelt, lässt ihrer Kreativität freien Lauf.

Aufgemöbelt.

Sieht toll aus.

Sieht toll aus.

Hier noch mal ein bisschen schleifen ... da auch noch ... dauert eine Weile bis "Frau" zufrieden ist!

Schleifen dauert eben!

Nein, kein Stuhl-Flohmarkt!

Hölzernes Meeting.

Nach der Stühle-Rückerei ein kleines Päuschen und den Boden, von der Firma Stech verlegt, bewundern!

Reise nach Jerusalem